Bücher 2019

Wenn Sie hier schon länger mitlesen, dann wissen Sie, dass Ende des Jahres meine persönliche literarische Retrospektive ansteht.

Mit dieser wünsche ich Ihnen einen ruhigen, gesunden Jahresausklang und etwas Zeit und Muße zum Krafttanken für 2020. Und natürlich Zeit zum Lesen.

Ins Boot holen

Nennen Sie mich gerne pingelig, was Sprache angeht. Aber lesen Sie. Über Sprache in der Führung, im Unternehmen.

Außerdem möchte ich Sie auf meine nächsten Vorträge hinweisen: Am Donnerstag, den 5. Dezember spreche ich auf dem Embedded Software Kongress (ESE) in Sindelfingen…

  • Mit Kollege Eric Wünsche darüber, wieso agile Transformation (im Konzern) oft schief geht, und über
  • Softwarearchitektur als Mittel der Zusammenarbeit.

Ich freue mich, wenn Sie dabei sind.

Unterschiede Teams

Heute geht es um Unterschiede in Teams und was wir damit tun können, und wo mir das selbst schwer fällt. Dazu lesen Sie den aktualisierten Post aus 2018, und, ganz neu, mit einem Video-Mitschnitt des darauf basierenden Vortrags. Im dazu passenden Post in meinem Fotoblog können Sie das aus einer anderen Perspektive lesen.

Realitätsschock

Wenn ich schonmal ein eben erst erschienenes Buch bespreche, dann bekommen Sie eben mal schon nach einer Woche statt zwei den neuen Beitrag.

Außerdem möchte ich Sie einladen zu zwei Vorträgen, die ich am Freitag, den 25. Oktober auf dem Feinwerkmechanik-Kongress 2019 halte:

  • Unterschiede in Teams: Inspiration statt Angleichung: 14:00 Uhr
  • Systemarchitektur als Mittel der Zusammenarbeit: 15:30 Uhr

Was das für ein Kongress ist? Die Metallhandwerks-Szene trifft sich am 25. und 26. Oktober 2019 in Würzburg. Der Kongress enthält einen Feinwerkmechanik- und einen Metallbauteil. Und eben zwei Teile Schlosser – der Name war stärker. Hier gibt’s das komplette Programm, und hier melden Sie sich an.

Harari Sapiens

Heute gibt’s wieder eine Buchbesprechung. Sie wissen: Ich nehme mir nicht notwendigerweise Neuerscheinungen vor, die Bücher dürfen gerne schon vor einigen Jahren geschrieben worden sein. Dieses hier hat mich berührt.

Ubongo

Heute geht’s mal ungewöhnlich flott zu lesen, jedoch umso prägnanter. Mir ist etwas sehr positiv aufgefallen, und das in gleich zweierlei Hinsicht. Derlei möchte ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten.