Jetlag update

Dir mag dieser Beitrag über das Vermeiden von Jetlag vielleicht bekannt vorkommen. Im Original aus 2011, war es an der Zeit, zu prüfen und zu aktualisieren, ob ich das noch genau so mache – und was anders. Außerdem sind die Prinzipien des Jetlag jetzt dabei, und was das fürs Fliegen bedeutet.

Zurück an die Arbeit 

Nachdem du den vorigen Artikel bekommen hast, während ich für die Arbeit in Shanghai war, erreicht dich dieser hier aus dem Osterkurzurlaub in Wien. Zei Großstädte, nur eben erstere fünfzehn mal so groß und mit deutlich weniger Grün, dafür mit mehr Elektromobilität. In Shanghai sind Elektroroller sehr verbreitet. Lautlos sausen sie kreuz und quer, und nachts gerne ohne Beleuchtung, um den Akku zu schonen.

Digitalisierung Jobkiller

Nachdem es vorige Woche die Keese’sche Buchbesprechung zum Thema Digitalisierung gab, möchte ich gleich diese Woche nachlegen und der These „Digitalisierung ist kein Jobkiller“ nachgehen, die der VDI aufgestellt hat.

Und ich muss zugeben: Der Artikel ist länger geworden als ich sonst schreibe. Deshalb liest du ihn auch nicht komplett hier in der Mail, sondern nur den ersten Abschnitt, weiter geht’s dann auf der Website.

Wie immer riskiere ich mit so einem Artikel, dich als Leser zu verlieren, denn das ist eben kein „7 Schritte zu ABC“. Und doch braucht’s das bisweilen. Gib dir eine Ruck und lies.

Ach übrigens: Wir haben mein Videotraining zum Textsatz mit LaTeX aktualisiert und einige Videos neu aufgenommen.

Digitalisierung – Buch

Na, wer war seit letztem Mal tatsächlich auf einer Fachmesse und hat einige der Gesprächstipps für Standpersonal entweder selbst anwenden können oder in Aktion gesehen? Ich freue mich über Kommentare, am besten direkt auf der Website unter dem Artikel.

Im heutigen und im nächsten Artikel geht es um Digitalisierung, und wie wir alle damit umgehen. Heute gibt’s zunächst meine Buchbesprechung zu »Silicon Germany«, und nächstes Mal schauen wir dann aufs große Ganze.

Munich Open Space

Obwohl der letzte Artikel erst eine Woche her ist, gibt’s heute früh schon wieder einen, dafür etwas technischeren Beitrag. Es ist okay, wenn der nichts für dich ist. Ziel ist es, dass jeder Beitrag hier jeweils für mindestens ein Viertel der Leser relevant ist, und für welches Viertel wechselt eben ab. Bleib einfach dran bist nächste Woche, da bekommst du neues nicht-technisches Gedankenfutter.

Und bis nächste Woche überleg dir mal, was dich auf einer Ausstellung oder Messe nervt.

Interview bei Systems Engineering Trends

Michael Jastram hat mich für sein Blog Systems Engineering Trends interviewt, und wir sprachen über Agilität, Automotive, Autonomes Fahren, Mathematik, Modellierung, Simulation und Systemdenken. Wir kamen auf das Thema Modularisierung in der Entwicklung als Basis für Skalierung, und wie sich Integration mit loser Kopplung als Mode abwechselt. Schau mal rein, wir hatten viel Spaß im Gespräch und konnten einiges voneinander lernen.

Duzen

Vielen Dank, dass Sie mir in den vergangenen zwei Wochen mir Ihre Meinung geklickt haben, ob Sie in Zukunft lieber geduzt oder gesiezt werden möchten.  Fast 79% haben sich fürs Duzen ausgesprochen.

Also sei es so: Ich bin der Joachim. Und Du bist der Leser oder die Leserin. Falls Du möchtest, dass ich Dich in Zukunft ebenfalls mit Namen anspreche, dann teile mir Deinen Namen bitte in Deinem Profil mit. Wenn Du Dich durch das Du in Deiner Intimsphäre gestört fühlst, dann ersetze bitte im Geiste jegliches Duzen durch Siezen.

Siezen oder Duzen

Bevor wir diese Woche loslegen, habe ich eine Frage an Sie:

Möchten Sie von mir hier im Blog gesiezt werden? Oder möchtest Du von mir hier beim Schreiben geduzt werden?

Je länger ich schreibe, und je mehr Leser ich im realen Leben kennen lerne, und je mehr Bekannte aus dem realen Leben hier Leser werden, desto öfter verschwimmt die Grenze von Sie und Du. Deshalb die Frage, ob wir diese Grenze im Blog nicht ganz einreißen. Bislang sieze ich hier ziemlich durchgängig. Das muss nicht so bleiben.

Bitte also einmal kurz abstimmen: Siezen oder Duzen?